Das jährliche Artzt Symposium findet in diesem Jahr vom 9. bis 11. Juli auf Schloss Montabaur mit dem Titel „Störanfällige Schlüsselregionen erkennen und behandeln – Evidenz trifft Praxis“ statt und richtet sich an Berufsangehörige aus den Bereichen Therapie, Sportwissenschaft, Training, Gesundheit und Medizin.

[jr] Chronische Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität von Millionen von Deutschen und die Zahl der Betroffenen steigt. Das Problem: Häufig sitzt die Ursache der Beschwerden nicht an der Schmerzstelle selbst, sondern in anderen Schlüsselregionen des Körpers. Sind diese in ihrer Funktion gestört, können sie zusätzliche Symptome und Verkettungssyndrome auslösen. Die Behandlungsstrategie von Schlüsselregionen beruht daher auf einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz.

Praxisnahe Zusammenarbeit

Wie eine solche Zusammenarbeit praxisnah aussehen kann, will das siebte Artzt Symposium des Instituts der Ludwig Artzt GmbH gemeinsam mit Expert*innen aus Medizin, Physiotherapie, Neurologie und Sportwissenschaft ausgiebig diskutieren. Dabei widmet sich die Veranstaltung unter anderem folgenden Fragen: Gibt es prädestinierte Regionen im Körper, die abseits dieser Regionen Schmerzen und Probleme auslösen? Welchen Einfluss haben Mitochondrien auf Gehirn, Gedächtnis und Bewegung? Welche Rolle spielt eine gesunde Ernährung als präventive Medizin und wie kann der Stoffwechsel bei der Leistungs- und Funktionsdiagnostik unterstützen?

Vielseitiges Programm mit Perspektiven

„Um das Thema aus möglichst vielen Perspektiven beleuchten zu können, haben wir auch in diesem Jahr ein vielseitiges Programm mit Vorträgen namhafter, internationaler Referentinnen und Referenten zusammengestellt. Zudem freuen wir uns darauf, mit allen Teilnehmenden unser vierzigjähriges Firmenjubiläum auf Schloss Montabaur zu feiern“, sagt Astrid Buscher, Ausbildungsleiterin am Artzt Institut und Organisatorin des Events.

Das Artzt Symposium findet von Freitag, 9. Juli bis Sonntag, 11. Juli statt, wobei der erste Tag den Pre-Workshops von Dr. rer. medic. Jürgen Förster, Physiotherapeut und Leiter der Schule für Physiotherapie der Uniklinik Aachen, sowie Simon Roth, Physiotherapeut und EMG-Spezialist, vorbehalten ist.

Quelle: Ludwig Artzt GmbH

 

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