Je nach Art des Trainings empfiehlt sich eine unterschiedliche Zimmertemperatur.

​(jr) Da intensivere Trainingsformen und -einheiten belastender für den Kreislauf sind, sollte hier nach Möglichkeit eine hohe Zimmertemperatur vermieden werden. Somit kann einer unnötigen Überhitzung des Köpers vorgebeugt werden.

Die Sportart ist entscheidend

Für Krafttraining, HIIT oder Tabata-Yoga empfiehlt sich daher eine etwas kühlere Temperatur zwischen 17 und 20 Grad. Weniger intensive Trainingsformen, wie Hatha-Yoga oder Pilates können auch gut bei einer höheren Zimmertemperatur zwischen 20 und 24 Grad ausgeführt werden.

DIE perfekte Temperatur

Die eine perfekte Temperatur gibt es jedoch nicht. Schwangere, Menschen mit Vorerkrankungen oder Anfänger sollten sich jedoch erst mit ihrem Arzt besprechen, bevor sie sich extremen oder ungewohnten Temperaturen beim Sport aussetzen, wie zum Beispiel beim Hot-Yoga.