Eine systematische Recherche bestätigt die Annahme, dass das Behandeln von Schlafstörungen oder Insomnia einen positiven Einfluss auf Depressionen nimmt.

[md] Von rund 4.000 Studien wurden 23 Einzelstudien für die Metaanalyse herangezogen. Sämtliche Studien schlossen auf einen positiven Effekt bei der Therapie von Insomnia. Die Behandlungsmethoden hingegen waren teilweise sehr unterschiedlich, weshalb die Forscher einen Gesamteffekt berechneten. Eine Linderung von depressiven Symptomen konnte in der Bewertungen mit zwei Fragebögen verifiziert werden: Hamilton Depressionsbewertungsskala und Beck Depressionsinventar.

Zukunftsmusik

Offen ist noch, welche Personengruppe sich diese Methodik im Besonderen zu nutze machen können. Dieser Fragestellung soll in einer weiteren Analyse nachgegangen werden.

 

Quelle: DeutschesGesundheitportal

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