Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Dieser führt zu Lustlosigkeit und letztendlich zu Krankheit. Die wachsenden Anforderungen im Beruf, Zeit- und Leistungsdruck, aber auch Probleme im Privatleben sind mögliche Ursachen.

[jr] Laut dem aktuellen Gesundheitsreport der DAK gab es noch nie so viele berufliche Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen wie letztes Jahr. Mit rund 260 Fehltagen je 100 Versicherte lagen Seelenleiden letztes Jahr auf Platz 1 der Ursachen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 10 Prozent.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Aufgrund der besorgniserregenden Zahlen übernehmen immer mehr Unternehmen Verantwortung für die psychosoziale Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung holen sie sich Stress- und Mentalcoachs zu Hilfe, um einem Leistungs- oder Arbeitsausfall vorzubeugen.

Stress- und Mentalcoach

Wer in dem spannenden Feld der Stresserkennung, -behandlung und -bewältigung beruflich Fuß fassen oder einfach erfahren möchte, wie die eigene psychische Widerstandskraft trainiert werden kann, hat mit der 12-monatigen Weiterbildung zum „Stress- und Mentalcoach“ der IST eine fundierte Möglichkeit dazu.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen psychologisches Wissen, ausgewählte Coaching-Tools sowie mental- und bewegungsorientierte Entspannungstechniken an die Hand, die ihnen helfen, Konflikte zu erkennen und zu analysieren, Konfliktlösungsgespräche zu führen und Stress ganz praktisch durch Entspannungsmethoden wie „autogenes Training“ oder „progressive Muskelrelaxation“ zu reduzieren und zu regulieren.

Die Weiterbildung startet im Oktober 2020. Mehr Infos unter: IST

 

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Quelle: IST