[sh] Während Fitbit gerade das neueste Modell Fitbit Sense gelauncht hat und in Deutschland auf die Zulassung der EKG-App wartet, geht Amazon mit dem neuen Produkt Halo noch einen Schritt weiter.

Amazon kapert Fitnesstracking

Der Konzern nimmt nun die Fitnessbranche direkt ins Visier. In den USA startet das Unternehmen die Servicedienstleistung Halo. Das Fitnessband wird am Handgelenk getragen und erfasst Gesundheitsdaten. Ein Körperscan soll zusätzlich den Körperfettanteil auswerten. Dazu sollen die User Bilder von sich in Unterwäsche hochladen. Laut Amazon werden die Bilder nach der Auswertung durch eine KI sofort gelöscht. Das Band ist mit zwei Mikrofonen ausgestattet. Damit soll durch Auswertung der Stimme das emotionale Befinden des Trägers evaluiert werden.

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