Beim österreichischen Bundesligisten SK Rapid gibt es strikte Richtlinien für den Stadionbesuch im Herbst. Pflicht ist natürlich unter anderem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, es sei denn man befindet sich direkt an seinem zugewiesenen Platz.

[jr] Kommende Saison wird es ausnahmslos Sitzplätze geben. Die Vergabe erfolgt in Reihung. Stehplätze sind nicht erlaubt. Die Höchstzahl der Zuschauer beläuft sich auf 10.000 – mehr erlauben die zuständigen Behörden nicht.

Umbau erforderlich

Um die Sitzplätze, welche im Schachbrettmuster angeordnet werden sollen, bereitstellen zu können, muss die Fantribüne Block West umgebaut werden. Beim Kartenverkauf findet ein gereihtes Vorauswahlrecht Anwendung. Als erste dürfen alle Rapid-Mitglieder, die bereits seit der Eröffnung des Allianz Stadions ein durchgehendes Jahres-Abonnement besitzen, ihren Sitzplatz auswählen. Dann diejenigen, die seit fünf Jahren ein Abo besitzen. Als letzte dürfen Abo-Neulinge wählen.

Fans nutzen öffentliche Verkehrsmittel

Welche besonderen Vorkehrungen im Hinblick auf die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelten werden, steht bisher noch nicht fest. Die Rapid-Fans reisen größtenteils mit der U-Bahn an und wieder ab. Daher muss an Spieltagen kurzfristig mit großen Menschenansammlungen rund um das Stadion gerechnet werden. Abstandsregeln werden so kaum eingehalten werden können. Rapid teilte mit, sie wollten an ihre Fans appellieren, nicht allzu kurzfristig vor Spielbeginn anzureisen. Bis zum Start der neuen Bundesliga-Saison in Österreich sind es noch drei Wochen.

 

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Quelle: Spox