Die NBA nutzt ihre Saisonpause sinnvoll und lässt ihre Spieler in der sogenannten HORSE-Challenge gegeneinander antreten. Es gab schon einige Überraschungen.

[md] Auch die NBA ist von der Coronakrise betroffen und musste ihre Saison pausieren. Doch die NBA-Spieler nutzen die freie Zeit sinnvoll und messen ihre Kräfte in der sogenannten HORSE-Challenge. Zuletzt unterlag NBA-Allstar Chris Paul der WNBA-Spielerin Allie Quigley. Der HORSE-Wettbewerb entwickelt sich zum Publikumsliebling.

H-O-R-S-E

Die Matches finden, die Corona-Regeln einhaltend, in den isolierten Spielräumen der Basketballer statt. Per Videoaufnahme sind die Teilnehmer jedoch miteinander verbunden. Wer starten darf, wird durch eine Münze entschieden. Ehe der erste Spieler seinen Wurf tätigt, muss er ihn detailliert beschreiben. Dunks sind bei der Challenge grundsätzlich verboten. Trifft der Spieler und kann der Gegner nicht nachziehen, erhält der Verlierer einen Buchstaben. Bei fünf verlorenen Würfen, sind alle Buchstaben gesammelt und es entsteht das Wort H-O-R-S-E. Das Duell ist für diesen Spieler verloren.

Das Turnier

Das Viertelfinale fand bereits am 13.04. statt. Die Teilnehmer waren hier Chauncey Billups (Legende), Zach LaVine (Chicago Bulls), Tamika Catchings (WNBA-Legende), Chris Paul (Oklahoma City Thunder), Mike Conley (Utah Jazz), Paul Pierce (Legende), Trae Young (Atlanta Hawks) und Allie Quigley (Chicago Sky, WNBA). Das Viertelfinale brachte unerwartete Gewinner hervor. Beispielsweise überraschte Allie Quigley die Zuschauer mit dem gewonnenen Match gegen Chris Paul.

In der Nacht vom 17. auf den 18. April messen sich die Gewinner im Halbfinale der HORSE-Challenge. Zuschauer können sich auf ein Kräfte- und Geschicklichkeitsmessen zwischen den Spielern Billups und Conley sowie LaVine und Quigley freuen.

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