Wer empfindliche Atemwege oder Lungenprobleme hat, sollte vor einer Outdoor-Sporteinheit zuerst einen Blick auf aktuelle Schadstoffbelastungen werfen.

Wer empfindliche Atemwege oder Lungenprobleme hat, sollte vor einer Outdoor-Sporteinheit zuerst einen Blick auf aktuelle Schadstoffbelastungen werfen. Ein relevanter Faktor ist Ozon. Das Gas wird eingeatmet und kann so die Atemwege reizen.

Daher sollte das Ausdauersportprogramm draußen reduziert werden, wenn mehr als 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft messbar sind. Bei mehr als 360 Mikrogramm sollten jedoch auch Gesunde auf Outdoortraining verzichten. Ebenso profitieren Allergiker von einem Blick auf die Umweltbelastungen, bevor es ans Workout geht: Am frühen Morgen ist die Pollenkonzentration in ländlichen Gebieten am stärksten, in der Stadt fliegen abends die meisten Pollen.