Mücken nehmen ihre Opfer mit ihrem feinen Geruchssinn wahr. Bei der Jagd hilft ihnen außerdem eine so genannte CO2-Erkennung. Die Plagegeister schenken uns also vor allem beim Sport erhöhte Aufmerksamkeit, weil wir vermehrt schwitzen und unsere Atemfrequenz erhöht ist. Abhilfe schafft ein Anti-Mücken-Mittel, das auf die Haut aufgetragen wird. Es gibt allerdings auch Tricks ohne Chemie. So empfiehlt es sich, nicht im „Wohnzimmer“ der Mücken zu trainieren: In der Nähe von stehenden Gewässern lauern mehr Insekten als anderswo. Auch die Uhrzeit beim Training ist relevant: Abends treiben sich aggressivere Mücken als am Morgen herum. Zusätzlich meiden sie am besten helle Textilien. Lange Kleidung schützt außerdem vor Zecken.