Insgesamt 8,26 Millionen Kilometer hat die Red Bull Kilometerzähler Community im Zeitraum vom 6. Mai bis 16. Juni gesammelt und damit bewiesen, dass Pendeln das beste Workout ist. Bei der Challenge hieß es sechs Wochen das Auto gegen Fahrrad oder die Füße zu tauschen und mit bloßer Muskelkraft über den Verkehr zu triumphieren. Und alle 19.000 Teilnehmer haben Gas gegeben: Statt der geplanten eine Million Kilometer sammelte die Kilometerzähler-Community gemeinsam mehr als das 8-fache der Strecke.

Die  Challenge startete am 6. Mai mit einem hochgesteckten Ziel: gemeinsam galt es eine Million Kilometer zu Fuß oder mit dem Rad über die Strava-App zu sammeln. Die Community machte aber schnell klar, dass nichts schöner ist, wie das Gefühl mit bloßer Muskelkraft in die Arbeit, Uni oder Schule zu pendeln – außer vielleicht hoch gesteckte Ziele meilenweit zu übertreffen. Bereits am 16. Mai – keine zwei Wochen nach dem Startschuss – hatten die Teilnehmer der Challenge die erste Million Kilometer erreicht. Bis zum 16. Juni sammelten die Pendler dennoch fleißig weiter und konnten so am Celebration Day 8,26 Millionen erreichte Kilometer feiern. Wer sich nicht vorstellen kann, wie weit das ist: Das ist fast die zwölffache Strecke zum Mond und wieder zurück oder 200 Mal um die ganze Welt.

Quälenangahbe!

Zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit – gut für Psyche, Fitness und die Umwelt

Die Challenge bot die perfekte Gelegenheit für Pendler, um neue, gesunde Gewohnheiten zu kultivieren. Triathlet und Kilometerzähler Sebastian Kienle ist überzeugt vom Pendeln in Bewegung und stolz auf die Community: „Es ist überragend, den Tag aktiv und an der frischen Luft zu starten. Man vermeidet den Stress, den das Pendeln mit dem Auto oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln mit sich bringt und tut gleichzeitig etwas für die Gesundheit und auch die Umwelt. Das konnte auch die Kilometerzähler Community erleben. 8,26 Millionen Kilometer sind ein mega Ergebnis, auf das alle stolz sein können! Ich hoffe, dass die Challenge nur der Startschuss für viele Pendler war, öfter mal das Auto stehen zu lassen und sich stattdessen aufs Fahrrad zu schwingen oder die Laufschuhe zu schnüren.“

Auch der Umwelt kam die Challenge zu Gute: Schon ein Kilometer Pendeln mit dem PKW verursacht im Schnitt rund 0,2 Kilogramm CO2. Da wir das Auto auf dem Weg zur Arbeit in den vergangenen Wochen stehen gelassen und gemeinsam 8.257.115 Kilometer mit dem Rad oder per Pedes gependelt sind, haben wir zusammen satte 1.651 Tonnen CO2 eingespart! Bei 19.000 Red Bull Kilometerzähler Teilnehmern macht das allein im Aktionszeitraum von sechs Wochen eine CO2-Einsparung von 0,086 Tonnen pro Kopf! Hochgerechnet aufs Jahr hätte jeder Red Bull Kilometerzähler sogar 0,75 Tonnen CO2 gespart. Zum Vergleich: Der durchschnittliche jährliche CO2-Ausstoß in Deutschland liegt laut Statista bei rund 8,9 Tonnen pro Kopf (Stand 2016).

 

Quelle: Pressemiteilung Red Bull