Die Dienstleistung als Trainer wird immer gefragter. Doch was macht einen guten Trainer aus? Neben allen erforderlichen trainingswissenschaftlichen Kompetenzen können betriebswirtschaftliche Kenntnisse und juristisches Fachwissen den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Honorarvertrag.Wer mehrere Arbeitgeber hat und frei in seinen Entscheidungen zu den Arbeitsmodalitäten bleiben will, entscheidet sich meist für die Selbstständigkeit und schließt einen Honorarvertrag mit einem Studio oder Verein ab. Auch wenn man sich gut versteht, sollte ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen werden.

Die wichtigsten Vertragsbestandteile umfassen zum einen Name und Anschrift von Auftraggeber und Auftragnehmer, zum anderen sollten die Dauer des Vertrags und die zu leistenden Stunden dort fixiert werden (1). Empfehlenswert ist es, einen Leistungsumfang zu vereinbaren und natürlich auch das Honorar sowie die Umsatzsteuer im Vertrag festzuhalten. Sollten sonstige Kosten absehbar sein, zum Beispiel in Form von Anfahrtskosten, gehören diese ebenfalls in die Vereinbarung. Zum Schluss folgen Angaben zu den Kündigungsmodalitäten und die obligatorischen Informationen zu Ort und Datum, gefolgt von der Unterschrift.