Wer überlegt, einen anderen Trainer mit ins Boot zu nehmen oder mit diesem zu kooperieren, muss viele Faktoren berücksichtigen. Sowohl das Vertrauen in die gegenseitige Arbeit als auch eine gemeinsame Richtlinie – zum Beispiel hinsichtlich Trainingsmonitoring und -steuerung – sind das Fundament für einen zufriedenen Kunden.

Zeitliche Engpässe oder mangelnde Erfahrung auf dem gewünschten Gebiet können dazu führen, dass man einen Kunden ablehnen muss. Im besten Fall steht ein breites Netzwerk an Trainerkollegen, Ärzten oder Physiotherapeuten zur Verfügung, um dem Kunden einen optimalen Ansprechpartner für sein Anliegen nennen zu können. Dabei kann es auch völlig legitim sein, wenn der Kollege nur einen Teil des Trainings übernimmt, etwa das Schwimmen bei einem Triathleten. Damit die Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern gelingt, sollte man sich bereits vorab mit einigen Fragen auseinandersetzen: