Die Doping-Diskussion ist gerade in jüngster Zeit wieder vermehrt in den Fokus des Sports gerückt. Dabei ist Doping im Sport verboten und führt mitunter zu großen Einschnitten in einer Sportlerkarriere. Was genau versteht man darunter? Welche Substanzen und Techniken sind erlaubt? Das komplexe Thema Doping ist für jeden Trainer und Sportler von zentraler Bedeutung.

Was ist Doping? Der Welt-Anti-Doping-Code definiert Verstöße gegen die Anti-Dopingbestimmungen genau. Hierzu zählen sowohl das Vorhandensein einer verbotenen Substanz im Körper eines Sportlers, beziehungsweise die (versuchte) Anwendung, der Besitz dieser Substanz oder einer verbotenen Methode, als auch das (versuchte) Inverkehrbringen derselbigen oder deren Verabreichung bei Sportlern. Auch die Umgehung, Verweigerung oder das Versäumnis eine Probe abzugeben oder die (versuchte) unzulässige Einflussnahme auf einen Teil des Dopingkontroll-Verfahrens fallen darunter. Meldepflichtverstöße gehören ebenso dazu, wie die Beihilfe (zum Beispiel die Anleitung oder die Verschleierung oder der verbotene Umgang mit einer gesperrten Betreuungsperson.