Wer sich als Trainer selbstständig machen möchte, kommt irgendwann an den Punkt, an dem die gewünschten Trainingsgeräte finanziert werden müssen. Wer sie nicht kaufen will, kann sie leasen – allerdings ist auch dabei so manche Hürde zu nehmen.

Der Traum vom eigenen Studio steht und fällt mit zwei Dingen: einem guten Businessplan und, wie man in Bayern sagt, dem „Pulver“ – also dem Geld. Wer sich keine finanziellen Sorgen machen muss und wie Dagobert Duck gleich im Geld baden kann, für den ist die Finanzierung seiner Trainingsgeräte wohl kein Problem. Das aber ist eine seltene Ausnahme. Vielmehr gilt es als Start-up sein Hab und Gut zusammenzuhalten, Investitionen sorgfältig zu überlegen und sich verschiedene mögliche Finanzierungsmodelle anzusehen. Leasing ist eine gängige und auch in der Fitnessbranche weitverbreitete Methode. Was spricht dafür – und was dagegen?