In Zeiten der Sitzerei ist Mobilität in mehrfacher Hinsicht ein relevantes und spannendes Thema. Denn was ist Mobilität überhaupt? Mobilität im Sinne von „Ich kann mich von A nach B bewegen“? Mobilität im Sinne von „Mein Körper ist mobil, ich kann also etwa in die tiefe Hocke gehen oder komme mit meinen Händen bei gestreckten Beinen auf den Boden“? Vor allem Letzteres interessiert Wolf Harwarth, unseren heutigen Trainingspartner im Drei-Satz-Training. Wir haben ihm drei Fragen gestellt und er durfte jeweils in exakt drei Sätzen antworten. There u go!

Stichwort Mobility-Training: Wohin geht die Reise deiner Meinung nach in den nächsten Jahren?

Ich denke, dass Mobility-Training in den nächsten Jahren im Studio so Standard wird wie Laufband oder Lat-Zug. Es geht dabei nicht darum, dass jeder einen Spagat können muss, sondern eher um ein grundsätzliches Beweglichkeitstraining. Auch im Studio wird das Mobility-Training die dritte Säule neben Ausdauer und Kraft sein.

Wie gehören für dich Mobilität und neuronales Training zusammen?