Der Jahresanfang wird häufig für den Winterurlaub genutzt. Immer wieder kommt es dabei durch mangelnde Vorbereitung zu Verletzungen. Ein vorbereitendes Skitraining sollte daher für jeden Wintersportler obligatorisch sein. Trainer, die aktiv auf Kunden zugehen, können hier wichtige Anreize setzen. Neben der Verletzungsprävention ist der Aspekt „Skispaß“ auch ein wichtiger Punkt. Wer jetzt schon trainiert, hält auf der Piste länger durch und beendet den Wintersporttag unverletzt und gesund.

 

Die richtige Vorbereitung. Die statistische Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) gibt Aufschluss über Zahl und Art der Unfälle auf Pisten (1). Gemäß dieser Auswertung ist das Risiko für Verletzungen im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen. Die fünf häufigsten Verletzungen treten an Knie (32,4 Prozent), Schulter (18,4 Prozent), Hüfte und Oberschenkel (9,6 Prozent) sowie am Rumpf (8,7 Prozent) auf. Mit 84 Prozent stellen selbstverschuldete Stürze die Hauptursache für diese Verletzungen dar.