Battle Ropes sind mittlerweile jedem Coach ein Begriff. Wer das Fitnesslevel der Trainierenden genau berücksichtigt und die richtigen Trainingsmethoden, Übungen sowie Intensitäten wählt, schafft mit diesem genialen Trainingsgerät neue Trainingsreize für seine Athleten. Was vermeintlich so leicht und selbsterklärend aussieht, erweist sich in der Trainingspraxis als deutlich komplexer. Es gilt, die vielfältigen technischen Ausführungsaspekte, Organisationsformen und Trainingsmethoden zu berücksichtigen, damit du mehr aus den Übungen herausholst und deinen Athleten fortwährend neu Trainingsreize bietest.

Rope Basics. Das Rope Training bietet viel Abwechslung und hat gegenüber anderen Trainingsarten besondere Vorzüge: 

Selbstlimitierung und geringes Verletzungsrisiko

Die Bewegung ist leicht erlernbar und aufgrund des geringen Eigengewichts der Seile ist ein Verletzungsrisiko sehr gering. Mit zunehmender Ermüdung nimmt die Bewegungsqualität zwar ab, jedoch ist dies gleichzeitig auch mit einer Reduzierung der Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehender Reduktion der Belastung verbunden.