Immer öfter wird von Biohacking gesprochen. Es gibt mittlerweile einige Experten, die tief in das Thema eingetaucht sind und gleichzeitig viele andere, die mit dem Begriff fast nichts anfangen können. Dabei setzt sich der Begriff Bio-Hacking aus zwei Wörtern zusammen: Biologie und Hacking. Die Biologie beschreibt, wie der Körper funktioniert. Hacking wiederum gibt vier Ansatzbereiche an, wie positiv auf den Körper und die Gesundheit eingegriffen werden kann.

Die Bereiche des Biohacking. Zum einen befasst sich Biohacking mit der genauen Analyse, Erfassung und Evaluation von bereichsübergreifenden Daten (Tracking) und strebt dabei die Erhöhung der Leistungs- und Regenerationsfähigkeit an. Ein zweiter Ansatz verfolgt das Ziel, den Menschen gesünder und glücklicher zu machen, ihn zu entspannen und ihn von schädlichen Stressoren zu befreien, damit er mit den Anforderungen der heutigen Zeit besser umgehen kann. Dabei befassen sich Biohacker mit verschiedenen Bereichen, wie  Schlaf, Ernährung, Bewegung,  Training sowie Regeneration. Aber auch spezielle Bereiche wie Meditation, Mindset, Produktivität, Glücksforschung und Sexualität sind Bestandteile des Biohacking. Zusammengefasst sind Biohacker in vier Oberkategorien unterwegs.